Eine ganze Seite, ein Fototermin in der eigenen Küche und ein Porträt, das meinen Weg vom Motorsportfan zum Kinderbuchautor nachzeichnet. Am 6. August 2026 hat die Sächsische Zeitung über mich und „Die Helden der langen Nacht“ berichtet.
Redakteurin Heike Sabel hat mich für das Gespräch besucht, Fotograf Karl-Ludwig Oberthür die Bilder direkt bei uns zuhause gemacht – vor der Küchenwand, an der die Grafiken großer Strecken hängen. Genau dort ist auch die Idee zum Buch über Jahre gereift, lange bevor sie zu Papier kam. Im Interview ging es nicht nur um Marco und sein Abenteuer, sondern um die Umwege dahin: die Ausbildung zum Fachinformatiker bei der Telekom, die Jahre als Pressebetreuer für Motorsportteams in einer Kommunikationsagentur und die eigene Langstrecken-Webseite mit meinem Bruder – heute bekannt als Endurance Archive.
Ein wichtiger Schritt auf dem Weg meines Buches
Für mich ist dieser Artikel mehr als ein netter Presseclip. Er reiht sich ein in einen Sommer, der für „Die Helden der langen Nacht“ ziemlich viel bewegt hat: die Buchpremiere bei Porsche in Leipzig vor ausgebuchten Lesungen, die Übergabe eines Exemplars im Rathaus Heidenau an Bürgermeisterin Conny Oertel und ein wichtiger Sprung in die Amazon-Charts, der das Buch zwischenzeitlich neben etablierten Porsche- und Mercedes-Titeln platziert hat. Jede dieser Stationen erzählt eine eigene Facette meiner Arbeit – als Autor, als Privatperson und als Journalist.
Dass eine Regionalzeitung diesen Weg jetzt eingeordnet und einer breiteren Leserschaft erzählt hat, ist für mich ein weiterer Baustein auf einem Weg, der noch lange nicht zu Ende ist. Die Geschichte rund um Marco soll der Auftakt einer Reihe werden, und ich nehme aus diesem Presseecho viel Motivation mit, weiter an neuen Geschichten, Kooperationen und Auftritten zu arbeiten.
Titelbild © saechsische.de
